Aktuelle Infos rund um Corona


Neuregelung der Quarantäne in schulischen Gemeinschaftseinrichtungen (Schulmail vom 09.09.21)

 

Liebe Eltern,

die Quarantäneregeln wurden geändert. Ab sofort muss nur das positiv getestete Kind in Quarantäne, wenn die bekannten Hygieneregeln eingehalten wurden. Über Ausnahmen entscheidet ausschließlich das Gesundheitsamt. Für den Fall, dass das Gesundheitsamt doch Kontaktpersonen ermittelt, kann das betreffende Kind nach 5 Tagen durch einen PCR-Test freigetestet werden!

 

Herzliche Grüße

Richard Voß

 

Bitte informieren Sie sich darüber auch in der Schulmail vom 09.09.21:

 

// Quarantäne nur für unmittelbar infizierte Personen

Die Quarantäne von Schülerinnen und Schülern ist ab sofort grundsätzlich auf die nachweislich infizierte Person zu beschränken. Die Quarantäne von einzelnen Kontaktpersonen oder ganzen Kurs- oder Klassenverbänden wird nur noch in ganz besonderen und sehr eng definierten Ausnahmefällen erfolgen. Ein solches Vorgehen ist zur Sicherstellung eines möglichst verlässlichen Schulunterrichts in Präsenz aus Sicht eines wirksamen Infektionsschutzes vertretbar, wenn die Schule die allgemein empfohlenen Hygienemaßnahmen - einschließlich des korrekten Lüftens der Klassenräume (AHA+L) – beachtet hat und die betroffenen Schülerinnen, Schüler oder Lehrkräfte alle weiteren vorgeschriebenen Präventionsmaßnahmen, insbesondere zur Maskenpflicht und den regelmäßigen Testungen, beachtet haben.

Konkret bedeutet dies, dass die Einhaltung aller Hygieneregeln einschließlich der Maskentragung in Innenräumen eine Bedingung für die gezielte Quarantänisierung nur der infizierten Personen darstellt. Da die Schulen über ein Hygienekonzept verfügen und mit der Geltung der Regeln seit geraumer Zeit vertraut sind, ist auch von den Gesundheitsbehörden davon auszugehen, dass alle Vorgaben eingehalten wurden – und damit kein Anlass für weiterreichende Ausnahmeentscheidungen.

Erhält die zuständige Behörde also von der Schule keine gegenteiligen Hinweise auf besondere Umstände, ist keine individuelle Kontaktpersonennachverfolgung aufzunehmen. Dies gilt auch für die Betreuung von Kindern in Rahmen des Offenen Ganztags und weiterer schulischer Betreuungsangebote.

Wichtig ist darüber hinaus, dass in den Fällen, in denen in der Schule Ausnahmen insbesondere von der Pflicht zur Maskentragung bestehen (zum Beispiel im Sportunterricht), diese Ausnahmen klar dokumentiert sind und die sonstigen Regeln (z.B. Abstand) so weit wie möglich eingehalten werden. Erhalten die zuständigen Behörden keine gegenteiligen Hinweise durch die Schule, ist auch in diesen Fällen keine individuelle Kontaktpersonennachverfolgung aufzunehmen.

Vollständig geimpfte oder genesene Personen ohne Symptome sind von der Quarantäneanordnung ohnehin ausgenommen. Die zuständigen Gesundheitsbehörden sind durch den neuen Erlass des MAGS gehalten, ihre infektionsschutzrechtlichen Maßnahmen unter Beachtung dieser Vorgaben zu treffen.

 [...] Aus gegebenem Anlass möchte ich in diesem Zusammenhang noch einmal darauf hinweisen, dass es auch zukünftig nicht die Aufgabe von Schulleitungen ist, Quarantäneanordnungen zu treffen – selbst wenn im Einzelfall die zuständigen Gesundheitsbehörden unter Hinweis auf ihre Arbeitsbelastung darum bitten.

 

"Freitestungen“ von Kontaktpersonen

Sollte ausnahmsweise doch eine Quarantäne von Kontaktpersonen angeordnet werden, ist diese auf so wenige Schülerinnen und Schüler wie möglich zu beschränken. Auch dazu kann es erforderlich sein, die Sitzordnung einer Lerngruppe kurzfristig zu rekonstruieren.

 Die Quarantäne der Schülerinnen und Schüler kann in diesem Fall durch einen negativen PCR-Test vorzeitig beendet werden. Der PCR-Test erfolgt beim Arzt oder im Rahmen der Kapazitäten in den Testzentren. Eine Abwicklung über die Schule ist nicht vorgesehen. Die Tests werden über den Gesundheitsfonds des Bundes finanziert (vgl. § 14 Test-Verordnung Bund).

 

Der Test darf frühestens nach dem fünften Tag der Quarantäne vorgenommen werden. Bei einem negativen Testergebnis nehmen die Schülerinnen und Schüler sofort wieder am Unterricht teil. Diese Regelung gilt nicht für Lehrkräfte und sonstiges schulisches Personal. Schülerinnen und Schüler, die sich gegenwärtig in einer angeordneten Quarantäne befinden, können ab sofort von der Möglichkeit Gebrauch machen, sich frühestens nach fünf Tagen durch einen PCR-Test freizutesten. //


Wuppertal, den 26.08.2021

Neue Regelung: Testnachweise nicht mehr erforderlich

 

Liebe Eltern,

in der gestrigen Schulmail des Schulministeriums wurde uns mitgeteilt, wie die Schulen mit den Testnachweisen für Schülerinnen und Schülern umgehen sollen. Zusammengefasst benötigen Kinder der Grundschule keinen Negativtestnachweis der Schule, auch keine Schulbescheinigung oder einen Schülerausweis als Testnachweis. Es wird davon ausgegangen, dass Kinder unter 16 Jahren grundsätzlich der Schulpflicht unterliegen und daher zweimal die Woche in der Schule getestet werden.

 

Herzliche Grüße

Richard Voß

 

Hier der aktuelle Auszug aus der Schulmail vom 25.08.2021:

 

(...)"Allerdings gelten nach der aktuellen Coronaschutzverordnung (§ 2 Absatz 8 Satz 3) im öffentlichen Leben außerhalb der Schule „Schülerinnen und Schüler aufgrund ihrer Teilnahme an den verbindlichen Schultestungen als getestet". Daher benötigen nach § 4 Absatz 5 Coronaschutzverordnung Schülerinnen und Schüler unter 16 Jahren bei 3G-Beschränkungen keinen Nachweis, sofern nicht im Zweifelsfall allein das Alter nachgewiesen werden muss. Sie benötigen also weder einen Negativtestnachweis der Schule oder einer anderen Teststelle noch eine Bescheinigung über den Schulbesuch. Für alle Lebensbereiche außerhalb der Schule gilt eine Testfiktion. Motivierend für diese unbürokratische Regelung war die Annahme, dass Kinder und Jugendliche bis zu diesem Alter grundsätzlich der Schulpflicht unterliegen und daher in aller Regel von einer Teilnahme an den Schultestungen ausgegangen werden kann. Für die jüngeren Schülerinnen und Schüler entfällt damit grundsätzlich auch das berechtigte Interesse an der Ausstellung einer Schultestbescheinigung gemäß § 3 Abs. 4 Coronabetreuungsverordnung, die ansonsten „auf Wunsch" auszustellen ist.(...)"



 Wuppertal, den 20.08.2021

 

 Aktuelle Informationen zu den Lolli-Testungen an unserer Schule

 

Liebe Eltern,

mit diesem Schreiben möchten wir Sie alle auf den aktuellen Stand bringen, was die Pooltestung im neuen Schuljahr angeht. Derzeit ist die Testung vom Ministerium aus bis zu den Herbstferien geplant. Es ist davon auszugehen, dass die Testungen auch nach den Herbstferien fortgesetzt werden. Alle grundsätzlichen Infos finden Sie auf der Webseite https://www.schulministerium.nrw/lolli-tests

 

Die Kinder der 1. Klassen erhalten am Montag, den 23.08.2021, einen Umschlag mit einem Materialpaket (Einzelteströhrchen + Informationen).

 

Eine Bitte an die Eltern der Klassen 2, 3 und 4: Bitte prüfen sie, ob der im Mai ausgeteilte Einzeltest noch bei Ihnen zu Hause vorrätig ist, ansonsten bitten wir Sie uns umgehend zu informieren. Wir geben Ihnen dann einen neuen Einzeltest mit.

 

Bitte beachten Sie: Da wir zurzeit noch technische Probleme mit unserem Schulserver IServ haben, kann es sein, dass wir Sie im Falle eines positiven Testergebnisses auch kurzfristig per Telefon informieren oder über Ihre private Mailadresse anschreiben. Die Eltern der neuen 1. Schuljahre erhalten noch gesonderte Informationen zum Umgang mit unserem Schulserver IServ.

 

Was sind Lolli-Tests und was ist zu beachten?

Die Handhabung des Lolli-Tests ist einfach und kindgerecht. Dabei lutschen die Schülerinnen und Schüler 30 Sekunden lang auf einem Abstrichtupfer. Die Abstrichtupfer aller Kinder einer Klasse werden in einem Sammelgefäß zusammengeführt und als anonyme Sammelprobe (sog. „Pool“) noch am selben Tag in einem Labor nach der PCR-Methode ausgewertet. Diese Methode liefert ein sehr verlässliches Testergebnis.

 

Wann finden die Lolli-Tests statt?

Es wird immer an festgelegten Tagen getestet: Die Kinder der Klassen 1 und 2 werden Montag und Mittwoch getestet, die Kinder der Klassen 3 und 4 Dienstag und Donnerstag.

 

Was passiert bei positiven Testergebnissen?

Befinden sich in der Sammelprobe positive Testergebnisse, werden die Eltern umgehend von der Klassenlehrkraft per E-Mail über IServ oder per Telefon informiert. Alle Kinder der Klasse dürfen dann am Folgetag nicht in die Schule kommen und müssen zu Hause den Einzeltest durchführen, der von den Eltern morgens bis 9 Uhr an der Schule abgegeben werden muss. Ihr Kind darf den Einzeltest nicht selbst zur Schule bringen.

 

Eine verspätete Abgabe des Einzeltests nach 9.00 Uhr in der Schule bedeutet für Sie als Eltern, dass Sie der Schule einen aktuellen PCR-Test vorlegen müssen, den Sie bei Ihrem Hausarzt oder in einem Corona-Testzentrum vornehmen müssen. Ohne die Vorlage eines aktuellen negativen PCR-Tests ist die Teilnahme am Unterricht ausgeschlossen.

 

Kinder einer positiv getesteten Klasse gelten als Corona-Verdachtsfälle. Sie dürfen auf keinen Fall in die Schule kommen und müssen sich bis zur Rückmeldung des Labors oder ggf. des Gesundheitsamtes in häusliche Quarantäne begeben. Eine Wiederteilnahme am Unterricht ist nur möglich, wenn durch die Nachtestung des Labors ein negatives Ergebnis vorliegt.

 

Umgang mit den Einzeltests zu Hause

Der Einzeltest darf nur nach Aufforderung durch die Schule genutzt werden! Nur wenn innerhalb einer Klasse ein positives Testergebnis vorliegt, müssen Sie als Eltern, wie oben beschrieben, Ihr Kind früh morgens zu Hause einzeln testen und diesen Einzeltest bis spätestens 9.00 Uhr in der Schule abgeben (Einwurf in den Briefkasten Altbau oder Abgabe im Büro ab 7.30 Uhr möglich).

 

Zu Hause müssen Sie entsprechend der Einzeltestanweisung die Internetseite www.schultestung.nrw aufrufen, eine Zahlen-/ Buchstabenkombination eingeben (steht auf dem Röhrchen) und eine eigene Handynummer angeben. Das Ergebnis des Einzeltests bekommen Sie nur per SMS an die angegebene Handynummer geschickt. Die Schule bekommt kein Einzelergebnis! Das entspricht den datenschutzrechtlichen Vorgaben. Ich bitte Sie trotzdem zur Vereinfachung der Abläufe, uns kurz über ein negatives Testergebnis zu informieren. Sie können mich direkt anrufen unter 563-2276 oder per Mail (richard.voss@gs-nuetzenberg.de) informieren. Bei einem positiven Testergebnis wird automatisch das Gesundheitsamt der Stadt Wuppertal informiert. Dieses wird sich dann mit Ihnen in Verbindung setzen und auch die Schule informieren.

 

Erhalten Sie ein negatives Testergebnis, können Sie Ihr Kind am Folgetag wieder in die Schule schicken. Ausnahmen bilden die Schülerinnen und Schüler, für die das Gesundheitsamt eine Quarantänemaßnahme verhängt. Schulleitungen entscheiden nicht über das Fernbleiben vom Unterricht, weil evtl. Kontakte zwischen negativ getesteten und positiv getesteten Schülerinnen und Schülern stattgefunden haben. Über Quarantänemaßnahmen entscheidet - ggf. auch verzögert - ausschließlich das Gesundheitsamt. Besonderes Augenmerk wird hier unter Berücksichtigung der Einhaltung der allgemeinen Hygieneregeln an der Schule auf die direkten Sitznachbarinnen und –nachbarn gelegt. Darüber wurde die Öffentlichkeit bereits in den letzten Tagen informiert.

 

Wie ist der genaue Ablauf der Lolli-Testung an unserer Schule?

Die Kinder müssen spätestens um 8.10 Uhr in der Schule sein. An den Testtagen wird immer direkt ab 8.10 Uhr getestet! Es ist sehr wichtig, dass alle Kinder pünktlich kommen, denn es werden täglich alle Proben durch einen Kurierdienst abgeholt, der noch weitere Schulen anfahren muss, um anschließend mit allen Proben nach Köln in ein Labor zu fahren.

 

Die Schulleitung wird von dem zuständigen Labor tagesaktuell über alle Testergebnisse informiert und leitet diese Informationen nur dann an die Klassenlehrkräfte weiter, wenn ein positives Testergebnis in einer Klasse vorliegt.

 

Damit wir die betroffenen Eltern im Falle eines positiven Testergebnisses in einer Klasse schnellstmöglich erreichen können, nutzen wir, wie oben beschrieben, Mailadressen der Kinder über IServ und im Notfall auch die Telefonnummern bzw. privaten Mailadressen der Eltern.

 

Im Falle eines positiven Testergebnisses in einer Klasse informieren wir Sie entweder bis abends 21.00 Uhr oder aber morgens in der Zeit von 6.00 - 7.00 Uhr. Deswegen ist es ganz wichtig, dass Sie bitte in diesen Zeiträumen eingehende Mails oder Anrufe auf jeden Fall gründlich überprüfen.

 

Zum Schluss noch ein Appell!

Es gibt sicher einige Eltern in unserer Schule, die unsere Elternbriefe sprachlich nicht so gut verstehen können. Deswegen wäre es sehr schön, wenn andere Eltern aus der Klasse ggfls. unterstützen können, indem Sie den Inhalt der Briefe z.B. telefonisch erklären oder vielleicht sogar, wenn möglich, in die jeweilige Herkunftssprache übersetzen können. Zusätzlich haben wir Kontakt zu mehreren Dolmetschern, die alle Eltern-Infos nach Absprache mit uns in arabischer, türkischer und rumänischer Sprache übersetzen können. Rufen Sie mich dazu gerne unter 563-2276 an!

 

Mit herzlichen Grüßen

für das Team der OGGS Am Nützenberg

Richard Voß


Wichtige Infos zum Download hier:

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Lolli-Test_Umgang_mit_einem_positiven_Te
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ANLEITUNG EINZELTEST ELTERN (NACH POSITI
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2108_testtage_bei_vollprasenz_ab_18_augu
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Montag, den 16.08.2021

Liebe Eltern,

zum Schulstart am Mittwoch, dem 18.08.2021, informieren wir Sie hier laufend über die aktuellsten Regelungen rund um den Schulbetrieb unter Coronabedingungen. Bitte schauen Sie regelmäßig auf die Homepage, damit Sie über mögliche Änderungen und Ergänzungen schnell informiert sind!

  • Es gilt weiterhin eine Maskenpflicht im Schulgebäude sowie im Unterricht und in der Betreuung, außer beim Frühstück oder beim Mittagessen. Auf dem Schulhof müssen die Kinder keine Maske tragen. Bitte achten Sie darauf, dass Ihr Kind immer Ersatzmasken dabei hat.
  • Der Schulhof ist ab 7.50 Uhr geöffnet und die Kinder gehen zum ersten Klingeln um 08.05 Uhr in die Klassen. Vor dem Unterricht waschen sich alle Kinder gründlich die Hände.
  • Die Lolli-Testungen finden regulär nach Vorgabe des Landes für die Klassen 1 und 2 am Montag und am Mittwoch statt, für die Klassen 3 und 4 am Dienstag und am Donnerstag. Bereits von Covid 19 genesene Kinder, die nachweisen können, dass ihre Infektion mindestens vier Wochen und höchstens sechs Monate zurückliegt, müssen nicht an den Lolli-Testungen teilnehmen. Weitere Informationen zum Lolli-Test finden Sie auf den Seiten des Schulministeriums https://www.schulministerium.nrw/lolli-test                
  • Aktualisierte Informationen rund um den Umgang mit den Lolli-Tests an unserer Schule erhalten Sie zeitnah per Elternbrief und natürlich auf den Elternabenden Ihrer Klasse.

 Häufig gestellte Fragen rund um Corona

 

Liebe Eltern,

hier nocheinmal zur Erinnerung wichtige Hinweise rund um das Thema Corona und den Umgang damit an unserer Schule.

 

Krankmeldung bei Verdacht auf eine Covid-19-Erkrankung:

Vor Betreten der Schule, also bereits zu Hause, muss abgeklärt sein, dass Ihr Kind keine Symptome einer Covid-19-Erkrankung aufweist. Sollten entsprechende Symptome vorliegen, ist eine individuelle ärztliche Abklärung z.B. beim Kinderarzt oder Hausarzt unbedingt erforderlich. Die Schule darf dann zunächst nicht betreten werden! Bitte informieren Sie dann auch umgehend die Schule über folgende Kontaktmöglichkeiten:

1.  Anruf unter 0202/ 563-2276, ggf. auf dem Anrufbeantworter eine Nachricht hinterlassen.

2.  Über das Kontaktformular der Homepage www.ggs-am-nuetzenberg.de unter Kontakt zu uns   

     eine Mail schreiben. Dieser Mailkontakt wird auch außerhalb der Unterrichtszeiten und      

     am Wochenende abgerufen.

 

Krankmeldung ohne Coronaverdacht:

Bei einem „normalen“ Schnupfen ohne weitere Symptome lassen Sie Ihr Kind bitte für 24 Stunden zu Hause. Benachrichtigen sie nach klasseninterner Absprache die Klassenlehrerin über die jeweiligen Kontaktmöglichkeiten (Email, SMS, whatsapp) oder Sie informieren andere Eltern der Klasse, deren Kinder dann in der Schule Bescheid sagen. Auch ein Anruf in der Schule oder eine Mail an die Schule ist möglich. Tritt nach 24 Stunden Besserung ein und es gibt keine weiteren Symptome wie Fieber oder Husten, ist ein Schulbesuch möglich. Bei Zweifeln fragen Sie Ihren Arzt!

 

Verdacht auf Erkrankung während des Unterrichts oder in der Betreuung:

Die Lehrkräfte entscheiden bei einem Verdacht auf Erkrankung eines Kindes während des Unterrichts oder im Offenen Ganztag individuell über einen Anruf bei den Eltern. Hier gelten in erster Linie die Fürsorgepflicht und der Gesundheitsschutz für alle Beteiligten. Sollte Ihr Kind nach 24 Stunden symptomfrei sein, können Sie es wieder in die Schule schicken. In Zweifelsfällen kontaktieren Sie uns bitte rechtzeitig oder wenden Sie sich an Ihren Hausarzt.

 

Betretungsverbot für Eltern:

Um das Infektionsrisiko zu senken, bitten wir Sie davon abzusehen, das Schulgelände zu betreten. Bei dringenden Anliegen rufen Sie uns an unter 563-2276 oder per Mail über das Kontaktformular der Homepage.

 

Noch eine Bitte aus der Betreuung:

Bitte haben Sie Verständnis, dass es aufgrund des Betretungsverbotes und der großen Anzahl an Schülerinnen und Schüler immer einen Moment dauert, bis Sie Ihr Kind in Empfang nehmen können.